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Die Europäische Union möchte wissen, welche Informationen im Internet wahr und welche falsch sind. Dazu finanziert sie das Forschungsprojekt “Pheme“. Wissenschaftler verschiedener EU-Länder arbeiten an einer Software, die in Echtzeit öffentlich zugängliche Quellen analysieren und auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen soll.

In spätestens drei Jahren soll die Software fertig sein

Soziale Netzwerke seien bislang dazu genutzt worden, falsche Anschuldigungen zu verbreiten, heißt es in der Projektbeschreibung. Als Beispiel werden die Meldungen über Wahlbetrug in Kenia oder die Behauptungen, Barack Obama wäre ein Muslim, genannt.

“Soziale Netzwerke stellen auch nützliche Informationen zur Verfügung, das Problem ist aber, dass alles so schnell geht und wir nicht sofort Wahrheiten von Lügen unterscheiden können”, sagt Kalina Bontcheva von der Universität Sheffield. Das mache es schwierig, auf Gerüchte zu reagieren, zum Beispiel für Rettungsdienste, wenn diese über einen Einsatz entscheiden müssten.

Deshalb arbeiten Universitäten aus Deutschland, Österreich und Großbritannien zusammen mit verschiedenen IT-Unternehmen an der Entwicklung einer Echtzeit-Analysesoftware. In spätestens drei Jahren soll die Software fertig sein und sowohl Informationen als auch Informationsgeber, wie Twitter-Nutzer oder Blogger, analysieren und bewerten. Geht es nach der EU, dann soll die Software Internetbeiträge selbstständig in vier Klassen einteilen: Spekulationen, umstrittene Informationen, falsche Informationen und bewusste Fehlinformationen.

Alles was öffentlich zugänglich ist, wird analysiert

Auch die Anwender hinter den Informationen sollen analysiert werden: “Die Software wird Quellen automatisch in Kategorien einteilen“. So soll sie Internetnutzer in Kategorien wie Journalisten, potentielle Augenzeugen, Experten, Personen des öffentlichen Lebens oder Bots einteilen. Die Software soll die Verbreitung von Informationen rückverfolgen und selbst entscheiden können, ob eine Information wahr oder falsch ist.

“Wir analysieren nur öffentlich zugängliche Informationen in sozialen Netzwerken, Blogs oder Foren. Wir werden alle Informationen, die wir über Personen sammeln, offenlegen”, sagte die Projektverantwortliche Kalina Bontcheva von der Universität Sheffield auf Anfrage von Hyperland. Arno Scharl von der privaten Modul University Vienna fügte hinzu: “Falsche bzw. unwahre Informationen sollen [...] weiterlesen auf blog.ZDF.de

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