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Der französische Autohersteller Peugeot entwickelt eine Technologie zur Überwachung von Autofahrern. Das System soll erkennen, wie sich Autofahrer fühlen, ob sie müde sind und worüber sie sprechen.

Autos: Der IT-Markt der Zukunft

Smartphones und Tablets waren gestern. Der nächste Zukunftsmarkt, der die Aufmerksamkeit der großen IT-Konzerne Apple, Google und Microsoft geweckt hat, ist der Automarkt. Alle drei Unternehmen versuchen, mit Betriebssystemen und Anwendungen auf den Amaturenbrettern der Autos von morgen zu landen. Partnerschaften mit renommierten Autoherstellern sind schon geschlossen, Google könnte gar eigene, selbstfahrende Autos produzieren. Da trifft es sich gut, dass Autohersteller wie Peugeot Systeme entwickeln, die die Emotionen der Autofahrer erkennen, aufzeichnen und beeinflussen wollen.

Gemeinsam mit Forschern der Technischen Hochschule Lausanne arbeitet der französische Autohersteller Peugeot an einem System, dass die Emotionen der Autofahrer erkennen und bei Bedarf beeinflussen soll. Aus Sicht von Peugeot soll das Armaturenbrett von morgen dadurch die Verkehrssicherheit erhöhen. Ganz unverhohlen gibt man auch zu, dass sich die Technologie auch für weitreichende Marketingprojekte nutzen lassen könnte. Die ersten Fahrzeuge von Peugeot sollen noch vor 2020 mit dem System ausgestattet werden.

In 80 Prozent der Fällen liegt die Software richtig

“Mit unseren Partnern von Peugeot Citroën sind wir mit der Forschung bereits fortgeschritten. Man ist sich zunehmend einig, dass die Überwachung der Autofahrer sehr empfehlenswert, wenn nicht sogar obligatorisch werden wird”, erklärt Jean-Philippe Thiran gegenüber Hyperland. Er ist an der Hochschule Lausanne im Auftrag von Peugeot für die Entwicklung der Technologie zuständig.

Es gibt bereits ein sehr genaues Bild davon, wie die Technologie im Auto von morgen funktionieren soll. Dann ist das Amaturenbrett in der Lage, mindestens zwei Gemütszustände der Autofahrer zu erkennen. Eine Infarotkamera hinter dem Lenkrad soll mithilfe einer Software zur Gesichtserkennung entscheiden, ob Autofahrer gestresst sind. Bislang soll die Software bereits eine Trefferquote von 80 Prozent haben. Zusätzlich könne die Software auch die Müdigkeit anhand der Position der Augenlider messen. Und auch die Möglichkeit des Lippenlesens wird im Moment von den Forschern getestet, um eventuell auch mit Spracherkennung zu arbeiten.

Ein Start-up kümmet sich um die Vermarktung der Autofahrer

Tritt der Fall ein, dass ein Autofahrer gestresst oder übermüdet ist, soll das Amaturenbrett nach Ansicht der Forscher eingreifen können. “Bei Streß könnten Gegenmaßnahmen wie entspannende Musik oder gedämpftes Licht durch das Amaturenbrett eingeleitet werden. Bei Übermüdung könnte energiegeladene Musik oder aggressivere Beleuchtung eingesetzt werden”, so Jean-Philippe Thiran.

Doch offenbar reicht es den Autoherstellern nicht aus, die Autofahrer in ihren Gemütszuständen zu beeinflussen. Die gleiche Technologie könnte auch dazu verwendet werden, die Wirkung von Werbevideos auf die Autofahrer zu testen. Dafür hat die Hochschule [...] weiterlesen auf blog.ZDF.de

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